Gewalt wird angewandt, wenn jemand sich hilflos fühlt bzw. unfähig ist, mit friedlichen Mitteln Konsenz zu finden oder ein begehrtes Ziel zu erreichen.
Viele Menschen haben belastende Konfliktenerfahrungen oder auch nur einen kleinen Erfahrungsschatz in der friedfertigen Konfliktlösung bzw. im gewaltlosen Miteinander.
Unsere Medien bieten zu 90% Beispiele gewaltbetonter "Lösungen". Eltern (wie auch Führungskräfte) greifen aus Hilflosigkeit und Not immer wieder zu gewaltbetonten Handlungen. So haben Kinder kaum Vorbilder und Übungsfelder gewaltfreier Lösungsfindung.
Positive Werte vermitteln und Grenzen setzen sind wesentliche Elemente im Erziehungsprozess. Damit es beim "Grenzen setzen" nicht zu unakzeptabler Gewalt kommt, müssen vielfältige Muster und vorbeugende Handlungen erlernt sein. Dazu gehören Win-Win-Lösungsmuster, gewaltfreie Kommunikationsformen, aktives Zuhören, persönlich-kontinuierliche Klarheit, persönliche Entlastungsstrategien und vieles mehr.
Dieses können Jugendliche, aber auch Erwachsene, in entsprechendem Training erlernen.
Siehe hierzu Kurse auf der Seite "Elternbildung-Step-Gordon ...". Elternbildung - Step - Gordon ... oder http://www.teamtraining.ch/mediationundkonfliktmanagement/index.html
Ist die Gewalt erst eskaliert, bedarf es weiterer Hilfen:
Krisenintervention oder Mediation in eskalierten Situationen der Gewalt oder anderer Übergriffe. Eckhard Wolff bietet Schulen, Eltern und Umfeld kurzfristig Unterstützung in der Krisenintervention. Vorgehen und Kosten werden der Anfrage entsprechend geklärt.
Wiederkehrende Gewalt braucht Veränderungen in der elterlichen Erziehungskultur, in der Schulhauskultur und meistens auch im Umfeld.
Hierzu biete ich:
"Workshops zum Umgang mit Gewalt im Schulhaus."
Anfragen unter: mailto:info@schule-eltern-support.ch
